Spielberichte der 1. Herren
Max Massing kommt von den Artland Dragons
Der Termin fängt mit dem obligatorischen Späßchen an: Die Neuzugänge des Basketball-Regionalligisten TV Ibbenbüren nennen allesamt als Beweggrund für den Wechsel, in Ibbenbüren unter dem bestaussehendsten Manager der Liga zu spielen. Dass tatsächlich die Optik von Tobias Hülsmeier entscheidend war, Max Massing zum TVI zu holen, dürfte allerdings mindestens als fraglich eingestuft werden. Er achte bei den Neuverpflichtungen allerdings darauf, dass der Spieler charakterlich in die Gruppe passe, sagt TVI-Manager Hülsmeier. Dass dieser Humor funktioniert, zeigt, dass es passt zwischen Massing und dem TVI. Mindestens für ein Jahr mit Option auf eine Verlängerung für ein weiteres.
Power, Energie und Identifikation, Fischer bleibt an Bord
Der Energizer Thies Fischer bleibt an Bord, Dominic Nienaber setzt seine tolle Entwicklung mit einem Platz im Kader fort, “Diesel” Hülsmeier und Coach Timo Völkerink freuen sich
Der Publikumsliebling bleibt an Bord, eine weitere Nachwuchskraft stößt dazu. Die Regionalliga-Basketballer des TV Ibbenbüren setzen bei der Zusammenstellung des Kaders für die kommende Saison weiterhin voll auf den Faktor Identifikation. Mit Thies Fischer gab nun ein weiterer Akteur seine Zusage, der seine komplette Basketballkarriere beim TVI verbracht hat, zudem rückt mit Dominic Nienaber ein Akteur nach, der sich über starke Leistungen in der Reserve in den Blickpunkt gespielt hat.
“Wir sehen uns als Familie”
Manager “Diesel” Hülsmeier und Jugendkoordinator Daniel Brüggemann freuen sich auf den neuen “Supporter Club”
„Wir wollen etwas für unsere Fans machen“, sagt Daniel Brüggemann vom Vorstand der Basketball-Abteilung des TV Ibbenbüren. Vor allem denjenigen, die ständige Gäste bei den Heimspielen des Regionalliga-Teams sind, will der TVI einen Extra-Bonus bieten. Deswegen gibt es ab Donnerstag den „Supporter Club“, in dem die Basketball-Fans Mitglied werden können.
Top-Gegner ist ProB-Team aus Oldenburg
Eine lange und anspruchsvolle Vorbereitung wartet auf die Basketballer des TVI
Mit einem deutlich anspruchsvolleren Programm als in der vergangenen Saison starten die Regionalliga-Basketballer des TV Ibbenbüren in die neue Saison. Testspielgegner in der Vorbereitung sind hauptsächlich Teams aus der Regionalliga. Höhepunkt ist das für den 4. September geplante Spiel gegen das ProB-Team des Oldenburger TB. „Wir bereiten uns bewusst gegen stärkere Gegner vor“, sagt TVI-Manager Tobias Hülsmeier. „Wir wollen gleich die volle Intensität haben.“
TVI setzt auf die eigene Jugend
Auch in der kommenden Saison spielen die TVI-Eigengewächse Kai Patte, Jakob Freimuth und Nico Kosel zur Freude von Manager Tobias Hülsmeier für den TV Ibbenbüren.
Wenige Tage nach den bekannt gewordenen Abgängen von Bobby Naubert und Jasper Chiwuzie hat Tobias Hülsmeier, Manager des Basketball-Regionalligisten TV Ibbenbüren, die nächsten Gespräche zu einem positiven Abschluss geführt. Sehr zur Freude des Managers gaben mit Kai Patte, Nico Kosel und Jakob Freimuth gleich drei Eigengewächse des TVI im Paket ihre Zusage für die kommende Spielzeit.
Naubert und Chiwuzie sagen Ibbenbüren “goodbye”
Die Ibball-Fans werden den pfeilschnellen Bobby Naubert vermissen
Zwei absolute Publikumslieblinge der vergangenen Saison werden in der kommenden Spielzeit nicht mehr zum Kader des Basketball-Regionalligisten TV Ibbenbüren gehören: Aufbauspieler Bobby Naubert und Center Jasper Chiwuzie kehren nicht zum TVI zurück.
Florian Avermann verlängert beim TVI
Manager “Diesel” Hülsmeier und Physiotherapeut Nicolas Caris freuen sich über die Zusage von Florian Avermann
Florian Avermann ist nach dem Trainerteam Timo Völkerink und Dennis Wesselkamp die erste Personalie, die die Regionalliga-Basketballer des TV Ibbenbüren für die kommende Saison verkünden. Der 25-jährige Flügelspieler, seit drei Jahren in Diensten des TVI, wird auch in der kommenden Saison für die Ibbenbürener spielen. „Ich fühle mich sehr wohl in Ibbenbüren“, freut sich der 1,94 Meter große Shooting Guard über die Vertragsverlängerung. „Es macht einfach Spaß, für den TVI zu spielen, vor allem vor der Zuschauerkulisse bei den Heimspielen.“
“Weiterer Schritt Richtung Professionalität”
Das neue Physio-Team der TVI-Basketballer mit (v.l.) Nicolas Caris, Franziska Sukatsch und Niko Lehmkühler beobachtet den Spieler Florian Avermann beim Gerätetraining.
„Wir betreten Neuland auf diesem Level und machen einen weiteren Schritt in Richtung Professionalität“, sagt Tobias Hülsmeier, Manager der Regionalliga-Basketballer es TV Ibbenbüren. Mit einem neuen Team von Physio-Therapeuten geht der TVI in die neue Saison. Nicolas Caris, Franziska Sukatsch, Niko Lehmkühler sowie die Sportwissenschaftlerin Dr. Maren Rosenbaum sollen sich um die Gesundheit und die Fitness der TVI-Spieler kümmern. Angelegt ist die Zusammenarbeit zunächst einmal auf zwei Jahre.
Diese Mischung passt – Völkerink bleibt TVI-Coach
Trainer Timo Völkerink und Co-Trainer Dennis Wesselkamp gehen ins dritte Jahr beim TVI, Manager “Diesel” Hülsmeier ist glücklich und zufrieden
Da stehen sie schon wieder und diskutieren. Ausgiebig und angeregt. Es geht um Neuzugänge. Wen favorisiert der Trainer? Wen hat der Manager für ihn auf dem Zettel? Wen muss man leider enttäuschen, weil ein anderer eben besser zu den Vorstellungen passt. Die Entscheidungen sind nicht immer einfach, weil man manchmal sportliche und menschliche Gesichtspunkte trennen muss. Dass die Diskussion am Montagabend aber so vonstatten geht, ist einem einfachen Grund geschuldet: Tobias Hülsmeier, Manager der Regionalliga-Basketballer des TV Ibbenbüren, hatte eingeladen, um zu verkünden, was niemanden überraschen dürfte: Auch in der kommenden Saison wird der TVI von Timo Völkerink trainiert. Der Coach verlängerte seinen Vertrag um ein Jahr, Dennis Wesselkamp bleibt sein Co-Trainer.
TVI verliert: Es hat nicht gereicht
Jasper Chiwuzie sorgte mit einem krachenden Dunking für das Highlight des Spiels
Es hat nicht gereicht: Der Fünf-Punkte-Vorsprung, den die TVI-Basketballer aus dem Hinspiel des WBV-Pokalfinals mitgenommen hatten, war zu wenig. Die Grevenbroich Elephants gewannen am Sonntagabend das Rückspiel in eigener Halle mit 83:65 und dürfen sich zum zweiten Mal in Folge WBV-Pokalsieger nennen. Die TVI-Akteure lagen nach dem Spiel ausgelaugt von selbigem und voller Enttäuschung auf dem Hallenboden. Jemandem einen Vorwurf zu machen, fiel schwer, schließlich hatten alle kämpferisch überzeugt, die Elephants allerdings machten ihre Klasse in der Trefferquote allzu deutlich.









