Florian Avermann (r.) und der TV Ibbenbüren bestreiten am Wochenende zwei Testspiele.

Am Wochenende präsentiert sich der neue Kader der TVI-Basketballer erstmals dem Heim-Publikum, wenn es in zwei Tests gegen Zweit-Regionalligist Marler BC und Oberligist Westfalen Mustangs geht. Es sind die letzten TVI-Partien in der Kepler-Halle, ehe die Basketballer endgültig in die Halle Ost umziehen.

Am Wochenende präsentiert sich der neue Kader erstmals dem heimischen Publikum, wenn es in zwei Testspielen gegen ambitionierte Teams aus tieferen Ligen geht. Am Samstag um 18 Uhr trifft die Völkerink-Fünf auf den Zweit-Regionalligisten Marler BC, am Sonntag um 16 Uhr geht es gegen den Oberligisten Westfalen Mustangs. Es sind die letzten TVI-Partien in der Kepler-Halle, ehe die Ibbenbürener Basketballer endgültig in die Halle Ost umziehen.

Die beiden Gegner am Samstag und Sonntag haben es in sich. In Marl hat mit Dirk Ewald ein langjähriger Bundesligaspieler das Ruder übernommen und die Truppe mächtig verstärkt. Die Westfalen Mustangs sind seit ihrer Gründung 2010 ungeschlagen, schafften den Durchmarsch von der Kreis- bis in die Oberliga und wollen dank der Unterstützung zahlreicher Amerikaner in die Bundesliga.

„Wir haben mit Marl und den Mustangs zwei der spannendsten Basketball-Projekte Deutschlands zu Gast in Ibbenbüren, das werden echte Härtetests“, freut sich Manager Tobias Hülsmeier. Ebenfalls glücklich und hochzufrieden zeigt sich nach dem Transfercoup mit Stückemann aktuell Trainer Timo Völkerink: „Flavio ist ein absoluter Glücksgriff auf jeder Ebene. Jeder im Verein wird von ihm profitieren, auch ich als Coach.“

Einen glänzenden Eindruck hat er auch von den beiden weiteren Neuzugängen Gene Hagner und US-Boy Bobby Naubert. „Gene ist ein Arbeitstier, der mit seiner Erfahrung eine ähnliche Rolle einnehmen wird wie Flavio, für die Entwicklung unserer Jugendlichen Gold wert.“ Ähnlich sieht es bei Naubert aus, „Bobby ist topfit, kann 40 Minuten gehen und gibt uns mit seiner Schnelligkeit ganz andere Möglichkeiten. Insgesamt sind wir voll auf Kurs.“

Keine Probleme sieht der Coach auf den großen Positionen, wo mit Attila Göknil und Jasper Chiwuzie zwei absolute Stammkräfte weggebrochen sind. „Das werden wir als Team auffangen.“ Vor allem Waldemar Reich solle eine ganz andere Rolle einnehmen, „ihn wollen wir entwickeln.“ Die beiden Spiele am Wochenende nutzt Völkerink vor allem, um zu testen. „Alle werden viel spielen und damit belohnt für die intensive Arbeit im Training.“ Dort feilt der Trainer vor allem an den offensiven Spielsystemen und auch weiterhin an der Athletik. „Einige haben noch konditionellen Rückstand“, sagt Völkerink.

 Quelle: IVZ
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