TVI-Center Tobias Hülsmeier überragte mit 17 Punkten und 18 Rebounds
Die Oberliga-Basketballer des TV Ibbenbüren 2 haben die passende Antwort auf die herbe Pleite vor Wochenfrist in Paderborn gefunden. Gegen den Tabellenzweiten TV Löhne zeigte die TVI-Reserve am Samstagnachmittag die mit Abstand stärkste Leistung des Jahres und siegte am Ende verdient mit 66:54.
„Das war ein absoluter Teamerfolg und ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung“, war auch Trainer Marc Pohlmann voll des Lobes. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Gäste führten schnell mit 9:0, steigerte sich der TVI vor allem defensiv und kämpfte sich zurück ins Spiel. „Wir haben wirklich super verteidigt“, sah Coach Pohlmann defensiv viel Positives. Zum Turm in der Schlacht entwickelte sich dabei Center-Routinier Tobias Hülsmeier, der am Ende mit 17 Punkten und 18 Rebounds ein überragendes Double-Double auflegte. Offensiv waren es vor allem die Drei-Punkte-Würfe, die den TVI zurück ins Spiel brachten. Alleine Philipp Ossowski netzte gleich fünf Mal von draußen ein, nach dem ersten Viertel war das Duell beim 16:16 völlig offen. In der Folge entwickelte sich eine offene Auseinandersetzung, in der die Gastgeber weiterhin defensiv überzeugten. Offensiv hingegen verhinderten einige unnötige Ballverluste, dass sich die Ibbenbürener frühzeitig absetzten. Das gelang der Pohlmann-Fünf dann zu Beginn des dritten Viertels, als Ossowski und U18-Spieler Jakob Freimuth zwei schnelle Dreier in Folge trafen, erstmals führten die Hausherren zweistellig. Diesen Vorsprung ließen sich die Gastgeber nicht mehr nehmen, brachten den Vorsprung souverän über die Zeit. „Löhne war die erwartet harte Nuß. Im Gegensatz zum Hinspiel haben wir das sehr seriös gelöst“, zeigte sich Marc Pohlmann rundum zufrieden. In der Tabelle bleibt die TVI-Reserve zunächst Fünfter, hat aber nur noch einen Sieg Rückstand auf den Tabellenzweiten.
TV Ibbenbüren 2: Ossowski (24 Punkte), Hülsmeier (17), Freimuth (14), Beuing (5), Kosel (4), Wilken (2), Greitemeier, Sander, Poerschke, Schreiter, Donnermeyer.
Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung






















