Dominic Nienaber und die AOK Ballers glauben vor dem Rückspiel in Münster an die Sensation

Die Ausgangslage ist schwierig, aber nicht unlösbar. Das zumindest sagt Trainer Marc Pohlmann, der fest an ein kleines Basketball-Wunder glaubt. Am Freitagabend um 20 Uhr gastieren die AOK Ballers Ibbenbüren zum Rückspiel des WBV-Pokals bei den WWU Baskets Münster. Aufgrund des erwarteten Zuschauer-Zuspruchs sind die Münsteraner in die Halle Berg Fidel umgezogen, wo normal die Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münster aktiv sind.

Personal: Marc Pohlmann hält sich bedeckt was die aktuelle Personalsituation betrifft. Es ist davon auszugehen, dass die Ibbenbürener annähernd denselben Kader zur Verfügung haben wie beim Hinspiel am Montagabend.

Ausgangslage: Nach der überraschend deutlichen 64:88-Heimpleite in der Halle Ost brauchen die AOK Ballers einen Erfolg mit 25 Zählern Differenz, um am Ende vielleicht doch noch den ersten Titel der Vereinsgeschichte einzufahren.

Das sagt Coach Marc Pohlmann: „Wir sind am Montag hingefallen und werden am Freitag wieder aufstehen. Es wird definitiv nicht wieder passieren, dass wir uns von Münster den Schneid abkaufen lassen. Wir sind bereit, wir wissen was uns erwartet, ich hoffe Münster weiß es auch. Natürlich sind 25 Punkte aufzuholen eine Aufgabe, aber 40 Minuten können im Basketball sehr lang sein. Im Hinspiel hatten wir einen gebrauchten Tag und haben nicht das gemacht, was wir machen wollten. Münster hingegen war sehr stark und hat von außen hochprozentig getroffen. Am Freitag werden wir uns mit jeder Faser unseres Körpers reinwerfen, das sind wir unseren sensationellen Fans schuldig.“

 

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