Manager “Diesel” Hülsmeier freut sich über die Rückkehr von Phillip Ossowski

Die AOK Ballers Ibbenbüren haben passend zum Derby gegen die WWU Baskets Münster den Kader komplettiert. Sehr zur Freude aller Verantwortlichen besetzt mit Phillip Ossowski ein Eigengewächs den verbliebenen 12. Platz, gegen Münster feierte er bereits einen Kurzeinsatz.

Ossowski durchlief alle Jugendmannschaften des TV Ibbenbüren und schaffte bereits in jungen Jahren den Sprung in die 1. Mannschaft, wo er sich regelmäßig Einsatzzeiten verdiente. Studienbedingt zog es ihn vor einigen Jahren nach Marburg, dennoch blieb er dem TVI in der Oberliga-Reserve erhalten und war in der Vorsaison maßgeblich am tollen Abschneiden beteiligt. Nach einigen Gesprächen mit Manager Tobias Hülsmeier und Trainer Marc Pohlmann fand Ossowski nun eine Lösung, nur noch die halbe Woche in Marburg zu verbringen und ab mittwochs voll zur Verfügung zu stehen. Hier die Stimmen:

Phillip Ossowski: „Wir haben eine gute Lösung gefunden, gleichzeitig in Marburg zu studieren und hier auf hohem Niveau Basketball zu spielen. Mein Ziel ist es jetzt erst einmal fest in die Rotation zu kommen. Ich möchte mich dann weiterentwickeln und mir immer mehr Spielzeit erarbeiten.“

Trainer Marc Pohlmann: „Phil war im Vorjahr Spieler der 2. Herren bei mir. Er war einer der Spieler, die ich unbedingt dabei haben wollte. Trotz seines jungen Alters bringt er schon eine Menge Erfahrung mit, ein sehr abgezockter Typ. Ein ganz anderer Charakter, den haben wir noch nicht in der Mannschaft, das passt perfekt. Er besitzt eine hohe Spielintelligenz und macht zum Teil unerwartete und wilde Sachen. Er bringt und sehr viel Wurfqualität von außen, das wird uns im Saisonverlauf sehr helfen.“

Manager „Diesel“ Hülsmeier: „Mit Phillip Ossowski kommt ein Spieler zu uns zurück, der schon einige Jahre Erfahrung in der Ersten vorzuweisen hat. Im Vorjahr hat er in der Oberliga-Reserve überzeugt, wir wollen ihn unbedingt im Kader der Ersten haben. Nach seinem Indien-Aufenthalt gehört er von nun an fest zum Kader, ich persönlich freue mich sehr, dass er dabei ist.“

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