Marc Pohlmann gibt aus beruflichen Gründen seinen Trainerposten beim TVI auf
Die bringiton Ballers werden mit einem neuen Trainer in die kommende Saison der Regionalliga West starten. Trotz einer überaus erfolgreichen abgelaufenen Spielzeit, in der sich die TVI-Basketballer für die Playoffs den Heimvorteil gesichert hatten, trennen sich die Wege vom TVI und dem bisherigen Coach Marc Pohlmann. Das allerdings einzig und allein aus beruflichen Gründen, die es Pohlmann nicht mehr möglich machen, auf diesem Niveau den nötigen Einsatz zu zeigen und vor allem die Zeit aufzubringen, um allen Anforderungen gerecht zu werden. Pohlmann hatte den Trainerposten vor dieser Saison von Christian Beuing übernommen, mit dem er zuvor in der Spielzeit 17/18 als seinem Assistenten eine beeindruckende Siegesserie hingelegt hatte. Seine erste Amtszeit beim TVI hatte er zur Rückrunde der Saison 16/17 begonnen, als er das Zepter von Timo Völkerink übernahm. Zwei Mal Platz 5 und einmal Platz 4 stehen somit in der Erfolgsbilanz des Coaches. Die Stimmen zum Abgang von Marc Pohlmann:
Marc Pohlmann: „Leider hat uns Corona und der Lockdown nicht nur die playoffs gekostet, sondern mir beruflich auch neue zeitintensive Aufgaben beschert, die es einfach nicht möglich machen, die nächste Saison zuverlässig zu planen. In Verbindung damit, dass es noch nicht absehbar ist, wann die neue Saison wieder startet, habe ich Diesel immer auf dem Laufenden über meine Situation gehalten. Ich möchte mich bei all meinen Spielern, den vielen Helfern im Hintergrund und natürlich den Zuschauern nochmals für die tolle Unterstützung in der letzten Saison bedanken und drücke der Mannschaft in der nächsten Saison die Daumen! Der größte Dank gilt aber Diesel als stets fürsorglicher Ansprechpartner und für all seine Unterstützung während der gesamten Saison.“
Tobias Hülsmeier (Manager): „Mit Marc scheidet jetzt unser Coach der letzten Jahre aus. Dies wird sportlich zwangsläufig zu Veränderungen und Neubewertungen führen – mit allen Chancen und Risiken. Persönlich sehe ich das ganze mit dem berühmten weinenden und lachenden Auge: Weinend, weil mir mit Marc ein absoluter Leistungsträger im Konstrukt 1. Mannschaft wegfällt. Das müssen wir erst einmal kompensieren. Lachend, weil ich um seine sehr angespannte berufliche Situation weiß und sicher bin, dass ihm die gewonnen Zeitfenster beruflich und auch privat weiterhelfen werden. Da wir so oder so im engen Kontakt bleiben werden also von mir keine Verabschiedung, aber ein großes DANKE Sohn :-).”
DANKE Marc für deinen Einsatz!
[B]all together






















