Sieger des Turniers war das Team Mario aus Oldenburg

Am Sonntag, den 09.10.2016 fand in der Sporthalle des Kepler-Gymnasiums in Ibbenbüren das zweite Qualifikationsturnier der PEAK 3×3 Crossover Tour, einer Turnierserie des Deutschen Basketball Bundes (DBB) und seines niederländischen Pendants, dem Nederlandse Basketball Bond, statt. Herrenteams aus Deutschland und den Niederlanden traten in Ibbenbüren im Basketballspiel 3gegen3 gegeneinander an. Am Ende setzte sich das „Team Mario“ aus Oldenburg durch. Mit einem 21:14 Sieg konnten sie das Finale gegen „TT & Shitbemti“ aus dem Ruhrgebiet für sich entscheiden.

Beide Finalisten dürfen nun am 23. Oktober beim Finale der Tour, die sich mit Turnieren in Kamp-Lintfort, Haren (NL), Dortmund und Bemmel (NL) fortsetzt, in Münster antreten. Dort geht es dann um einen Platz für ein Qualifikationsturnier zur 3×3 World Tour des Basketball-Weltverbandes FIBA. Für den Sieger von Ibbenbüren gab es zusätzlich einen Sachpreis und einen Einkaufsgutschein des Toursponsors, dem Sportartikelhersteller PEAK.

Neben den beiden Finalisten erreichte auch das einzige Damen-Team „Butter bei die Fische“ kampflos das Finale. Das Team hatte mangels eigener Konkurrenz einfach bei den Herren mitgespielt. Zur Belohnung gab es eine Wild Card für das Finale in Münster, wo sie dann auf andere Damenteams aus Deutschland und den Niederlanden treffen werden.

Im Rahmen des Turniers wurden auch 18 deutsche Schiedsrichter/Innen für 3×3 Basketball ausgebildet. Diese noch junge Spielform, der eine olympische Perspektive zugesprochen wird, erfordert von den Unparteiischen ebenso besondere Fertigkeiten wie von den Aktiven. Die Ausbildung wurde vom deutschen internationalen 3×3 Schiedsrichter Benedikt Loder durchgeführt und setzt sich während der ganzen PEAK 3×3 Crossover Tour fort. Unterstützt wurde der deutsche FIBA 3×3 Schiedsrichter in Ibbenbüren von zwei erfahrenen niederländischen 3×3 Schiedsrichtern.

Lokaler Partner des Turniers in Ibbenbüren waren die Basketballer vom TVI Basketball, die sich neben der Spielhalle auch zu sehr fairen Preisen um das leibliche Wohl der internationalen Gäste und Offiziellen kümmerten und sich als perfekte Gastgeber erwiesen. Sogar Manager Tobias „Diesel“ Hülsmeier griff kurzfristig und überraschend erfolgreich als Spieler des Teams Minden (Platz 4) ins Geschehen ein.

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