Florian Avermann ist nach überstandener Grippe wieder fit
Drei Niederlagen in Serie, nur noch einen Sieg Vorsprung auf Schlusslicht Hagen-Haspe – die Basketballer des TV Ibbenbüren stehen in der Regionalliga West gehörig unter Zugzwang. Im zweiten Heimspiel in Serie empfangen die Ibbenbürener am Samstagabend um 19 Uhr in der Halle Ost den direkten Konkurrenten TV Salzkotten.
Enttäuscht ist er von Stückemann in keinster Weise. „Es überwiegt ganz klar die Dankbarkeit, wir alle haben sehr von ihm profitiert in den vergangenen Wochen“, sagt Völkerink. Gleichwohl müsse nun personell nachgelegt werden, um in der „brutal starken Regionalliga“ konkurrenzfähig zu bleiben. „Das steht außer Frage, wir müssen reagieren“, sagt der Coach.
Die völlig unterschiedlichen Halbzeiten des Wulfen-Spiels (78:81) vom vergangenen Wochenende hat er aufgearbeitet. „Es überwiegt sicherlich nicht das Positive, aber wir wollen Kraft aus der zweiten Halbzeit ziehen“, sagt Völkerink. Auch mithilfe des einmal mehr „fantastischen Publikums“ machten die Ibbenbürener einen 24-Punkte-Rückstand wett, „die große Frage für mich war jedoch, wie kam es zur ersten Hälfte, in der jegliche Bereitschaft fehlte“, rätselt der Trainer.
Der morgige Gegner aus Salzkotten ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Regionalliga West, „eine eingespielte Truppe, gespickt mit individueller Klasse“, denkt der Coach vor allem an den US-Amerikaner Darryl Martin, den bundesligaerfahrenen Daniel Lieneke sowie den zweitligaerfahrenen Spielmacher Matthias Finke.
Personell sieht es besser aus bei den Hausherren. Die zuletzt angeschlagenen Waldemar Reich, Nico Kosel und Florian Avermann sind wieder fit. „Es geht bergauf, wir hoffen auf ein besseres Ende für uns“, zählen für Timo Völkerink nur zwei Punkte.
Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung






















