Neuzugang Romello Steffen überzeugte beim 87:78-Erfolg gegen Herford mit seiner herausragenden Verteidigung

Dieser Auftakt macht Lust auf mehr. Trotz der Ausfälle von Simon Dolkemeyer, Daniel Boahene, Benjamin Fumey, Thies Fischer sowie Kai Patte behielten die AOK Ballers Ibbenbüren am Samstagabend vor 260 Besuchern in der Halle Ost gegen den Rivalen aus der Regionalliga West, die BBG Herford, mit 87:78 die Oberhand.

Die TVI-Fans bekamen dabei einen guten Eindruck, auf was sie sich in der kommenden Spielzeit freuen dürfen. So sorgte US-Boy GeLawn Guyn mit seiner unglaublichen Sprungkraft mehrfach für mächtig Raunen bei den Besuchern, Krönung war ein sensationeller Alley-Oop-Dunking auf Zuspiel von Omar Zemhoute über das Brett. Auch defensiv präsentierten sich die AOK Ballers bereits in starker Frühform. „Da haben wir auf den kleinen Positionen gezeigt, was in uns steckt. Wir sind immer in der Lage extremen Druck zu erzeugen“, lobte auch der neue Trainer Christian Beuing. Zur Pause hieß es noch 40:40, doch im dritten Viertel (23:14) setzten sich die Ibbenbürener entscheidend ab. Zwar brachte Herfords US-Amerikaner Jeremy Lewis (28 Punkte) seine Farben am Ende noch einmal zurück ins Spiel, wirklich in Gefahr geriet der verdiente Heimsieg aber nicht mehr. „Man hat gesehen, dass mit ein bisschen Feinschliff diese Mannschaft den Fans Freude bereiten kann“, ist auch Manager Tobias Hülsmeier sehr guter Dinge.

AOK Ballers: Zemhoute (22 Punkte, 9 Assists), Guyn (18, 11 Rebounds), Taharoui (17), Steffen (8), Avermann (8), Treichel (5), Sommerhage (5), Hülsmeier (4), Merschmeier, Dierkes.

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