Auf beruflichen Gründen steht Dominic Nienaber dem TVI nicht mehr zur Verfügung

Gerne wäre er geblieben, gerne hätten auch die Verantwortlichen der AOK Ballers Ibbenbüren mit ihm weitergearbeitet, doch am Ende ließ die berufliche Situation keine Vertragsverlängerung zu. Dominic Nienaber, der dank starker Vorstellungen in der TVI-Reserve den Sprung in den Kader der Ersten geschafft hatte, wird die AOK Ballers im Sommer verlassen und sich beruflich im Ruhrgebiet niederlassen. Hier die Stimmen zur Entscheidung Nienabers:

Dominic Nienaber: „Leider muss ich mich vom TVI verabschieden, da ich aus beruflichen Gründen in Richtung Ruhrgebiet ziehe. Ich habe so viele Erfahrungen gesammelt und so geile Spiele in der Hölle Ost gehabt. Es war einfach ne super Zeit und richtig schön Teil der TVI-Familie gewesen zu sein. Ich bedanke mich bei den Coaches, dem Manager und allen Beteiligten im TVI für die geile Zeit!“

Marc Pohlmann (Trainer): „Domme wird uns fehlen. So einen Spielertypen wird es so schnell nicht wieder in der Regionalliga geben. Der Thomas Müller des TVI.“

Christian Beuing (Co-Trainer): „Domme ist wohl einer der am meisten unterschätzten Spieler der Liga gewesen. Er hat egal in welcher Situation immer 100 Prozent gegeben, egal ob im Spiel oder im Training.” 

Tobias Hülsmeier (Manager): „Dommes Abgang lässt mein Herz schon ein wenig bluten. Ich habe selbst schon lange mit ihm gespielt und predige dem Coach schon seit Jahren, dass er der Thomas Müller des TVI ist: Sportartunspezifische, aber erfolgreiche Moves kommen aus diesem Körper. Wünsche Domme nur das Beste.“

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