Die WWU Baskets aus Münster waren eine Nummer zu groß für die AOK Ballers. Wie auch Ihre Spiele zuvor siegten Sie deutlich gegen die Ibbenbürener

Personal: Elf Spieler standen Coach Timo Völkerink gegen Münster zur Verfügung, nur Youngster Jakob Freimuth fehlte wegen einer Schulveranstaltung. Center Waldemar Reich stellte sich trotz Grippe in den Dienst der Mannschaft.

Spielverlauf: Der Beginn der Partie gehörte ganz klar den Gästen aus Münster, immer wieder konnten sich die WWU Baskets zum Korb durchsetzen und punkteten in den ersten Minuten nach Belieben.
Nach 6 Minuten lagen die AOK Ballers bereits mit 4:20 hinten und die Zuschauer in der sehr gut gefüllten Halle Ost mussten das schlimmste befürchten. Jetzt fand aber auch das Team von Timo Völkerink in die Partie, 10 Punkte in Folge brachten die heimischen Ballers zurück ins Spiel. Zum Ende des ersten Viertels stand es 14:25 aus der Sicht der Gastgeber. Diesem Rückstand lief man dann auch das gesamte Spiel hinterher. Münster verteidigte sehr variabel und stellte die TVIler offensiv immer wieder vor Probleme. Defensiv kamen die Ibbenbüren aber besser ins Spiel und konnten den Rückstand auf den Aufstiegsfavoriten so in Grenzen halten. Coach Timo Völkerink wechselte im Laufe der Partie viel durch um auch einige Kräfte für die zweite Partie des Wochenendes in Essen, zu schonen. Vor allem die sehr tief besetzte Bank der Münsteraner war an diesem Spieltag der Schlüssel zum Sieg. Offensiv fanden die AOK Ballers nie in die Party und mussten sich so am Ende mit 54:77 geschlagen geben.

Das sagt Coach Timo Völkerink: Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen erwartet schweren Gegner, der in dieser Saison noch besser und tiefer besetzt ist als im letzten Jahr. Wir hatten gerade in der Offensive wenig entgegen zu setzen und haben nie zu unserem Spiel gefunden. 54 Punkte in eigener Halle sagen da schon alles. Dennoch habe ich eine speziell defensiv sehr engagierte Leistung meiner Mannschaft gesehen.

Das sagt Manager „Diesel“ Hülsmeier: Gegen sehr starke Münsteraner gab es die erwartete Niederlage. Leider hat unsere Körpersprache nicht gestimmt. Dies wird Sonntag anders sein und wir werden mit aller Macht versuchen, den ersten Sieg einzufahren. 

AOK Ballers: Hortmann (18), Post (4), Hagner (5), Massing (11), Plagemann (9), Placke (3), Avermann (0), Patte (0), Fischer (4), Kosel (0), Reich (0)

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