Simon Dolkemeyer (91) spielt bisher eine starke Saison
Es ist eine der undankbarsten Auswärtsaufgaben der Regionalliga-Saison, die am Samstagnachmittag auf die Basketballer des TV Ibbenbüren wartet. Am Samstagnachmittag um 16.30 Uhr gastiert die Völkerink-Fünf bei der Bundesliga-Reserve der Telekom Baskets Bonn.
Bei der bitteren 75:80-Heimpleite zuletzt gegen Sechtem wurde zudem deutlich, wie sehr in entscheidenden Phasen Ex-Bundesligaprofi Flavio Stückemann fehlt. „Sein Fehlen ist so schmerzhaft, das können wir nicht auffangen. Drei Spiele ohne ihn zu gewinnen, ist schon überragend.“ Ebenfalls deutlich wurden die Probleme im Spiel der Ibbenbürener, wenn es von außen nicht läuft. „Wir sind spielerisch an unsere Grenzen gestoßen. Mit Flavio fehlt einer der wenigen Spieler, die selbst kreieren können“, sagt der Trainer.
Was ihn in Bonn erwartet weiß er dagegen genau, im Videostudium hat er die Baskets genau unter die Lupe genommen und war beeindruckt, vor allem vom Amerikaner Gerald Beverly. „Wahnsinn, was der spielt. Für mich das Beste, was ich in dieser Liga bislang gesehen habe“, sagt Völkerink über den Musterathleten, der für die Profimannschaft der Bonner als siebter US-Boy im Eurocup auflaufen wird. Mit Patrick Reusch haben die Gastgeber zudem einen „richtig starken Spielmacher, der schon im Vorjahr zweimal gegen uns dominiert hat“, erinnert sich der TVI-Coach nur ungern an die beiden Pleiten aus der Vorsaison.






















