Phil Lennartz und die AOK Ballers hoffen bei den Giants Düsseldorf auf eine Überraschung
Die Serie der dicken Kaliber für die AOK Ballers Ibbenbüren in der Regionalliga West reißt nicht ab. Am Samstagabend sind die Pohlmann-Schützlinge erneut klarer Außenseiter, wenn es um 19 Uhr zu den Giants Düsseldorf geht.
Der Gegner: Den Verantwortlichen in Düsseldorf ist es erneut gelungen einen Kader zusammenzustellen, der von der individuellen Klasse her höchsten Ansprüchen genügt. Zu nennen sind die beiden Litauer Paulius Kleiza und Dainius Zvynklis, der Bulgare Lyuben Paskov oder US-Boy Reginald Cameron. Mit Jan Möhring, Sebastian Rathjen sowie Center Nino Janoschek kamen zweitligaerfahrene deutsche Akteure hinzu, für viele Trainer zählen die Düsseldorfer zum Kreis der Aufstiegsaspiranten.
Personal: Die zuletzt angeschlagenen Akteure sind wieder fit, durch die Rückkehr von Phillip Ossowski kann Coach Marc Pohlmann erstmals bei einem Auswärtsspiel in dieser Saison auf zwölf gesunde Spieler zurückgreifen.
Ausgangslage: Drei Mal in Serie verließen die AOK Ballers zuletzt das Parkett als Verlieren, chancenlos waren sie allerdings weder gegen Recklinghausen, noch in den Heimduellen gegen Hagen oder Münster. Mit einer Bilanz von 1:3-Siegen rangieren die Gäste erst einmal im hinteren Mittelfeld. Einmal mehr mit hohen Ambitionen in die Saison gestartet läuft es bei den NRW-Hauptstädtern noch nicht richtig rund. Die 60:93-Pleite in Recklinghausen am letzten Spieltag hat für schlechte Stimmung gesorgt, bereits jetzt haben die Giants zwei Siege Rückstand auf den Top-Favoriten aus Münster.
Das sagt Coach Marc Pohlmann: „Düsseldorf hat das Who ist Who der letzten Regionalliga-Jahre in seinem Kader. Da ist nicht weniger Qualität als sie Münster hatte unterwegs, nur hat Düsseldorf noch Probleme sich als Team zu finden. Sie werden mit einer Menge Wut antreten, darauf müssen wir uns einstellen, ich erwarte einen heißen Tanz. Wir wollen auf die Leistung aus dem Münster-Spiel aufbauen, irgendwann werden die Siege kommen. Die Spiele gegen die Schwergewichte der Liga bringen uns weiter, wir dürfen nicht aufhören zu kämpfen. Auch aus den Niederlagen müssen wir Positive Dinge ziehen, leider haben wir wieder eine ungewohnt kurze Vorbereitung auf das Spiel.“






















