Christian Beuing, Thies Fischer, Markus Hoffmeier und Tobias Hülsmeier gehören zum Orgateam des Osterturniers
Steigende Zuschauerzahlen, steigende Teilnehmerzahlen und das Traumfinale zwischen den gastgebenden SWAP Ballers Ibbenbüren und den Loveballers – das 38. Internationale Basketball-Osterturnier des TV Ibbenbüren war ein voller Erfolg.
So zog Turnierleiter Markus Hoffmeier einen Tag nach Beendigung der dreitätigen Veranstaltung ein rundum positives Fazit: „Es ist alles sehr positiv verlaufen, im Gesamtpaket eine absolut tolle Sache.“
Auch der Zuspruch der teilnehmenden Mannschaften sei ausnahmslos positiv gewesen. „Alle wollen wiederkommen, wir sind für unsere Professionalität und die Organisation gelobt worden – einfach 1A“, freute sich Hoffmeier. Nach vielen Jahren, in denen das Teilnehmerfeld sukzessive zurückging, „konnten wir die Turniergröße in diesem Jahr wieder steigern, da wollen wir in Zukunft weitermachen“. Dass es im nächsten Jahr die 39. Auflage des renommierten Turniers geben wird, daran ließ der Turnierleiter keinen Zweifel: „Das Interesse am Basketball ist gerade auch durch die Erfolge der SWAP Ballers sicherlich nicht kleiner geworden, das haben auch die Regionalliga-Heimspiele gezeigt“, blickt Hoffmeier zuversichtlich nach vorne.
Einer, der im Finale im Interessenskonflikt stand, war TVI-Teammanager Tobias „Diesel“ Hülsmeier. Als Coach hielt er zu den von ihm zusammengestellten Loveballers, als Manager zum TV Ibbenbüren. „Das Finale hat mir große Freude bereitet, mein Traumfinale ist in Erfüllung gegangen, für das Projekt Basketball in Ibbenbüren rundum gelungen“, war Hülsmeier sichtlich zufrieden. Vor allem die Leistung der SWAP Ballers im gesamten Turnierverlauf begeisterte den „Macher“ der aktuellen Regionalliga-Mannschaft: „Ich habe eine im Vergleich zur Saison deutlich verbesserte Mannschaft gesehen, kleine Impulse reichen scheinbar, um das große Ganze auf ein anderes Level zu heben.“
Eine Frage, die viele der rund 600 Besucher am Montagnachmittag in der Halle Ost beschäftigte, war, wie es nun weitergeht mit den SWAP Ballers Ibbenbüren und vor allem mit den beiden Importspielern Jasper Chiwuzie und Courtney Belger. „Wir wollen beide sehr gerne halten und haben erste Gespräche geführt. Ich glaube, mit unserem Gesamtkonzept aus sportlicher Ausrichtung, finanziellen Möglichkeiten, dem familiären Umfeld und der Entwicklung der Mannschaft haben wir gute Chancen, aber natürlich haben die beiden auch das Interesse anderer Vereine geweckt“, so Hülsmeier. Der Belgier Gael Hulsen, der beim Osterturnier getestet wurde, hinterließ einen glänzenden Eindruck. „Ein Wunschspieler von Timo Völkerink, charakterlich super, der allerdings noch ein Jahr Vertrag in Wulfen hat. In der Sommerpause werden wir alles weitere eruieren“, respektiert Hülsmeier natürlich die vertragliche Situation des Flügelspielers.
Dass Timo Völkerink in all die personellen Planungen miteinbezogen wird, zeigt auch, dass die Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit dem Trainer kurz vor dem Abschluss stehen. „Timo Völkerink und Co-Trainer Dennis Wesselkamp, der auch eine sehr wichtige Rolle hat, haben mündlich zugesagt. Wir planen mit beiden mittel- bis langfristig und setzen auf der so wichtigen Trainerposition auf Kontinuität.“ Mit jedem einzelnen Spieler des Kaders werden in den kommenden Tagen und Wochen Gespräche geführt, „danach wird entschieden, auf welchen Positionen wir uns noch extern verstärken müssen“, beschreibt der Teammanager die weiteren Planungen bei den SWAP Ballers.






















