Manager “Diesel” Hülsmeier freut sich über die Zusage des Holländers Maikel Post
Gut eine Woche vor dem Saisonstart bei der BBG Herford haben die Basketballer des TV Ibbenbüren ihre Personalplanungen mit der Verpflichtung ihres vierten Wunschspielers abgeschlossen. Am Mittwochabend setzte der holländische Center Maikel Post seine Unterschrift unter den Kontrakt für die kommende Spielzeit in der Regionalliga West.
Nicht erst durch seinen überragenden Auftritt (29 Punkte) beim knappen 105:109 gegen den Zweitligisten Itzehoe Eagles hatte der langjährige Akteur des holländischen Erstdivisionisten Jugglers Enschede die Verantwortlichen überzeugt. „Ich habe direkt an Maikel gedacht, als Coach Timo Völkerink mir seine Anforderungen an den zweiten Centerspieler genannt hat“, erinnert sich TVI-Manager Tobias Hülsmeier an die vielen starken Auftritte des Hünen beim internationalen Osterturnier. Es folgte die Kontaktaufnahme, eine mehrwöchige Tryout-Phase und nun die Verpflichtung. „Wir freuen uns auf den Sportler und vor allem den Charakter Maikel Post.“
Auch Timo Völkerink ist sehr froh über die zusätzliche Alternative unter den Brettern, die nach den Abgängen von Attila Göknil und Jasper Chiwuzie nötig geworden war. „Es ist spürbar, wie wohl sich Maikel in unserer Mannschaft fühlt, er hat sich in den vergangenen Wochen von Training zu Training verbessert, die 29 Punkte gegen Itzehoe waren aber auch überraschend für mich“ (Völkerink). Der sympathische Centerspieler selber ist hochmotiviert und heiß auf die neue Aufgabe: „Eine Super Chance für mich, in Deutschland auf diesem Niveau zu spielen und natürlich toll, für den hübschesten Manager der Liga zu spielen“, so Post mit einem Augenzwinkern. In der Truppe fühlt sich Maikel Post bestens aufgenommen, „alles super Typen und vor allem stimmt die Einstellung“, sieht Post in der richtigen Mischung zwischen Seriösität und Spaß einen entscheidenden Baustein für sportlichen Erfolg.
Beeindruckt war der Holländer auch vom Niveau der neuformierten Mannschaft um die vielen pfeilschnellen Aufbau- und Flügelspieler. „In diesem Team will man spielen, die anderen machen die Arbeit, ich muss unter dem Korb nur noch die Optionen sehen“, hat er bereits eine glänzende Bindung zu seinen Mitspielern gefunden. Seinen Wohnort Enschede wird er behalten, „die Strecke ist gut zu fahren“ (Post).
Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung






















