Maikel Post und die AOK Ballers reisen am Samstagabend nach Bielefeld

„Make it five in a row!“ – Mit einer klaren Zielsetzung gehen die AOK Ballers Ibbenbüren ins nächste Schlüsselspiel im Abstiegskampf der Regionalliga West. Voller Zuversicht, mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen ausgestattet und erneut mit vielen Ibball-Fans im Gepäck geht die Reise der TVI-Basketballer am Samstagabend (19 Uhr) zum TSVE Bielefeld, wo der fünfte Liga-Erfolg in Serie her soll.

Der Gegner: Der Aufsteiger aus Ostwestfalen setzt wie so viele Mannschaften in der Regionalliga West auf einen Kader, der gespickt ist mit einigen Import-Spielern. Peter Marcic, Dyon Doekhi sowie Yuliy Arabadzhiyski stellten den TVI beim 86:82-Hinspielsieg der Bielefelder vor große Probleme. Verzichten müssen die Gastgeber allerdings aller Voraussicht nach auf ihren verletzten US-Amerikaner Chris Lee, auch der erfahrene Robin Richter muss wohl passen.

Personal: Kai Patte hat nach seiner Grippeerkrankung eine volle Trainingswoche hinter sich und hinterließ laut Coach Pohlmann einen starken Eindruck. Neben Waldemar Reich (Riss der Achillessehne) fehlt auch Manuel Plagemann, ansonsten stehen alle Akteure zur Verfügung.

Ausgangslage: Vier Siege in Serie haben den TVI in der Tabelle auf Rang Neun nach vorne gespült, doch die Lage ist weiterhin brandgefährlich. Ganze Zwei Siege haben die Ibbenbürener Vorsprung auf Adler Frintrop, wobei die Essener noch alle Duelle mit den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf ausstehen haben. Weitaus bedrohlicher ist die Lage bei den Bielefeldern, die als Letzter gehörig unter Druck stehen und bei noch neun ausstehenden Partien dringend anfangen müssen zu punkten.

Das sagt Coach Marc Pohlmann: „Wir sind sehr froh über die vier Siege zuletzt, die Stimmung ist entsprechend gut, die Teamchemie Top. Auf keinen Fall dürfen wir jedoch Bielefeld unterschätzen, auch die aktuelle Tabellensituation lügt ein wenig. Wir befinden uns noch mitten im Abstiegskampf, richten unseren Blick nur nach unten, diese Liga ist so verrückt. Bielefeld spielt sehr unorthodox, unsere Basis wird wieder die Verteidigung sein. Dort haben wir uns in den vergangenen Wochen extrem gesteigert, die Jungs setzen immer mehr von dem um, was wir Coaches verlangen. Wir fahren nach Bielefeld um zu gewinnen, denn der TSVE ist einer der Gegner, mit denen wir uns messen müssen.“

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