Kai Patte will sich am Samstag ähnlich treffsicher zeigen wie zuletzt gegen Herford
Eine Woche nach dem erlösenden Heimsieg gegen die BBG Herford wollen die Regionalliga-Basketballer der AOK Ballers Ibbenbüren beim TV Salzkotten nachlegen. Nach einer von Verletzungspech geplagten Trainingswoche sind die Vorzeichen allerdings alles andere als ideal, wer am Samstag um 17 Uhr in Salzkotten auflaufen kann ist noch völlig offen.
Der Gegner: Die Ostwestfalen kommen gänzlich ohne Importspieler aus, profitieren dabei allerdings von der Kooperation mit dem ProA-Ligisten Paderborn Baskets. Zahlreiche Akteure durchliefen die Talentschmiede der Paderborner und sammelten schon wertvolle Erfahrung in der ProA. Spielmacher Matthias Finke gehört seit Jahren zu den Besten auf seiner Position, auch Felix Wenningkamp, Eike Kerfs oder Rolf Gees sind regelmäßig für zweistellige Punktausbeuten zu haben.
Personal: Center Benjamin Fumey zog sich im Herford-Spiel eine Knieverletzung zu und musste die Woche über im Training aussetzen. Am Montagabend erwischte es auch noch Alberto del Hoyo und Michael Harvey am Knie, beide mussten die Einheit abbrechen und ebenfalls pausieren. Dominic Nienaber und Jakob Freimuth fehlen sicher, es wird eng für die AOK Ballers.
Ausgangslage: Die Gastgeber rangieren mit drei Saisonsiegen auf Platz 8 der Tabelle, die Ibbenbürener haben einen Erfolg weniger gesammelt und sind aktuell Zehnter. Zuletzt allerdings siegte die Pohlmann-Fünf gegen die BBG Herford (97:82), während die Sälzer Baskets eine deutliche Niederlage beim ProB-Absteiger City Baskets Recklinghausen hinnehmen mussten.
Das sagt Coach Marc Pohlmann: „Aufgrund der Tatsache, dass wir diese Woche mit Michael Harvey, Benny Fumey und Albert del Hoyo viele verletzte Spieler haben und Dominic Nienaber sicher ausfällt, wird die Aufgabe in Salzkotten noch schwieriger. Salzkotten ist sehr heimstark und verfügt über sehr gut ausgebildete Spieler, zudem werden sie gut gecoacht. Trotzdem werden wir versuchen die positiven Ansätze aus dem Herford-Spiel zu bestätigen und für den Sieg wieder zu kämpfen!“






















